News

Bleiben Sie auf dem Laufenden.

05. Februar 2019

Wissenschaftsjahr 2019 - Künstliche Intelligenz

Wissenschaftsjahr2019 Logo

Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2019. Systeme und Anwendungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, sind schon heute vielfach Bestandteil unseres Lebens: Industrieroboter, die schwere oder eintönige Arbeiten übernehmen oder smarte Computer, die in kurzer Zeit riesige Datenmengen verarbeiten können – und damit für Wissenschaft und Forschung unverzichtbar sind. Ganz abgesehen von virtuellen Assistenzsystemen, die zu unseren alltäglichen Begleitern geworden sind. Digitalisierung und Automatisierung werden in Zukunft weiter fortschreiten. Welche Chancen gehen damit einher? Und welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf unser gesellschaftliches Miteinander? Im Wissenschaftsjahr 2019 sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, im Dialog mit Wissenschaft und Forschung Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden.

Quelle: www.wissenschaftsjahr.de

25. Januar 2019

TH Lübeck verabschiedet über 400 Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben

TH Studeneten Verabschiedung 2019

Am 25. Januar 2019, zum Ende des Wintersemesters 2018/ 2019, verabschiedet die Technische Hochschule Lübeck rund 400 Studierende aus den über 30 nationalen und internationalen Bachelor- und Masterstudiengängen der vier Fachbereiche Angewandte Naturwissenschaften, Bauwesen, Elektrotechnik & Informatik sowie Maschinenbau/ Wirtschaft in das Berufsleben.

25. Januar 2019

Wahlplakat-Ausstellung „Frauen im Aufbruch“

Am Samstag, den 19. Januar 2019 jährte sich ein sehr bedeutsames Ereignis:

100 Jahre Frauenwahlrecht

Zugleich erfährt die Gleichberechtigung in diesem Jahr ein weiteres Jubiläum mit dem in Artikel 3 verankerten Grundrecht: am 24.05.2019 wird das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70 Jahre alt.

28. September 2018

„Wir feiern heute Technische Hochschule Lübeck …“

Bild (THL): v.l.: M. Helbig, K. Müller, St. Bartels (Altpräsident), H.-H. von Grünberg und M. Jäger (FH d. Bundes) hängen die Wünsche für die TH Lübeck.
Bild (THL): v.l.: M. Helbig, K. Müller, St. Bartels (Altpräsident), H.-H. von Grünberg und M. Jäger (FH d. Bundes) hängen die Wünsche für die TH Lübeck.

Es ist noch nicht lange her, da konnte die Fachhochschule Lübeck verkünden: Wir sind jetzt Technische Hochschule (TH). Am 1. September 2018 war es soweit und aus einer der ältesten Fachhochschule der Bundesrepublik Deutschland wurde die „Technische Hochschule Lübeck“.

„Wir feiern heute Technische Hochschule…“ klang es am Abend des 27. September 2018 in der Begrüßungsrede von TH Präsidentin Dr. Muriel Helbig. Rund 150 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft waren der Einladung gefolgt und ließen sich von der Präsidentin die Gründe erläutern, warum aus der FH die TH geworden ist.

31. August 2018

„Drüberschreiben, was in ihr steckt“ – Fachhochschule Lübeck wird Technische Hochschule Lübeck

Foto (FH Lübeck): Am neuen Seminargebäude schon zu sehen!
Foto (FH Lübeck): Am neuen Seminargebäude schon zu sehen!

Am Samstag, d. 01.September 2018 wird Geschichte geschrieben in der Schleswig-Holsteinischen Hochschullandschaft. Dann nämlich wird aus einer der ältesten Fachhochschulen der Bundesrepublik die erste Technische Hochschule des Landes Schleswig-Holstein.

10. August 2018

Lindenau stellt Eckpunkte für Digitale Strategie für Lübeck vor

„Es ist an der Zeit visionär zu denken und Lübeck auf den Weg in die Zukunft zu führen“

Bürgermeister Jan Lindenau (Foto: Hansestadt Lübeck)
Bürgermeister Jan Lindenau (Foto: Hansestadt Lübeck)

Der Bedarf an einer Digitalen Strategie für Lübeck ist hoch. Denn aktuell fehlt es an einer klaren Zielsetzung und einer Koordination, um kontinuierlich neue Technologien für die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsqualität anzuwenden. Eine Stadt, die sich nicht mit digitalen Innovationen aktiv befasst, läuft Gefahr, in Zukunft als Standort nicht attraktiv zu sein. Diesbezüglich wurde die digitale Strategie bisher isoliert als Verwaltungsmodernisierung betrachtet. Übergreifende Innovationen hatten es bisher schwer. Das ist aus Sicht von Bürgermeister Lindenau nicht ausreichend und bedarf einer Veränderung.